Lavendelrezepte A

 

 

 

 

 

Lavendel bei Abwehrschwäche

Wenn der Organismus es nicht schafft, sich ausreichend vor Viren, Bakterien und Pilzen zu schützen spricht man von einer Abwehrschwäche. Diese äußert sich in häufigen oder chronischen Infektionen, z.B. Erkältungskrankheiten oder Pilzinfektionen, immer wieder kehrende Erkältungen oder andauernde Müdigkeit.

Abwehrschwäche kann verschiedene Ursachen haben. So ist die Immunabwehr in bestimmten Lebensabschnitten geringer, z.B. in der Schwangerschaft, sie kann aber auch angeboren oder krankheitsbedingt sein. Übermäßiger Alkoholkonsum, Medikamente, Bewegungsmangel oder Diabetes können eine Abwehrschwäche zusätzlich begünstigen.

Wie der Lavendel helfen kann

Der Honig ist ein sehr wertvoller Stoff für den Menschen, der viel für unsere Gesundheit tun kann. Geben Sie zum Beispiel in 50 g Honig ein 5 Tropfen Lavendelöl, dazu noch je  2 Tropfen Zimtöl,  Thymianöl und Eukalyptusöl. Den Honig gut mit den Ölen vermischen und zum Schutz vor Erkältungen jeden Tag einen Esslöffel davon zu sich nehmen.

Aber auch Massagen mit Lavendelöl-Mischungen können der körpereigenen Abwehr helfen: Sie benötigen dazu 8 Tropfen Lavendelöl und Teebaumöl, dazu kommen dann noch 4 Tropfen Bergamotteöl. Geben Sie diese Öle in 50 ml Jojobaöl. Massieren Sie diese Ölmischung auf den ganzen Körper ein, besonders aber die Nierengegend. Einmal pro Woche eine solche Massage hilft und entspannt gleichzeitig.

Was noch helfen kann, um die Abwehrkraft zu stärken:

Machen Sie kalte Güsse, am besten schon morgens nach dem Aufstehen.
Duschen Sie sich erst fünf Minuten, dann für nur zehn Sekunden kalt. Machen Sie dies am ganzen Körper, und zwar von außen nach innen.

Oder gehen Sie in die Sauna, schwitzen Sie richtig und gehen Sie dann ins Abkühlbecken. Das bringt den Kreislauf und die körpereigene Immunabwehr in Schwung.



Gegen Akne, Pickel und unreine Haut
Ein Großteil der Jugendlichen hat im Laufe der Pubertät mit unreiner Haut, Mitessern und Pickeln zu kämpfen. So zählt Akne zu einem klassischen Kennzeichen des Heranwachsens.

Mittlerweile hat man herausgefunden, dass es zum Teil von der Veranlagung abhängig ist, wer besonders stark mit Akne zu kämpfen hat und wer nicht. Mancher ist einfach betroffen, andere haben Glück und müssen sich diesem Problem nie stellen.

Jedoch ist nicht nur die Veranlagung ein wesentlicher Punkt. Auch persönliche Gewohnheiten sowie äußere Lebensumstände spielen eine Rolle.


Folgende ätherische Öle können helfen
Lavendel, Petitgrain, Wacholder, Myrte, Pfefferminze, Kamille blau, Thymian, Myrrhe, Teebaum, Bergamotte, Lavendel spica, Zitrone.


Eine Waschlotion
Geben Sie 2 - 3 Tropfen Lavendelöl in eine pH-neutrale Waschlotion und waschen Sie regelmäßig die Haut damit.


Ein Hautöl
Nehmen Sie dazu 4 Tropfen Teebaum, 5 Tropfen Lavendel, 4 Tropfen Manouka und 4 Tropfen Kamille blau. Diese Öle werden mit 50 ml Hagebuttenkernöl und 50 ml Wildrosenöl vermischt.
Mit dieser Ölmischung können Sie zweimal am Tag das Gesicht pflegen.


Eine Abtupfung zur Desinfizierung
Nehmen Sie 2 Tropfen Teebaumöl oder natürlich Lavendelöl pur, die Sie auf die einzelnen Pickel auftragen.

Ölmischung bei fettiger und unreiner Haut
Nehmen Sie 50 ml Mandelöl, 1 ml Geraniumöl, 1 ml Zitronenöl und 2 ml Lavendelöl. Vermischen Sie alles gut miteinander und tragen Sie dies regelmäßig auf die betroffenen Hautstellen auf.


Gegen Akne
...helfen auch Gesichtswaschungen mit einem Lavendeltee oder Gesichtsdampfbäder mit Lavendeltee.

Bei Abschürfungen
Vermischen Sie 40 Tropfen Lavendel vera und 20 Tropfen Teebaumöl.
Geben Sie einige Tropfen auf eine Kompresse oder auf ein Pflaster und geben Sie dies auf die Wunde.

Bei Abschürfungen kann es auch helfen, wenn man einige Tropfen Lavendelöl pur auf die Abschürfung gibt.

Angst - Angst vor Prüfungen
Mischen Sie je 2 Tropfen Lavendelöl, Angelikaöl und Bergamotteöl. Geben Sie ein paar Tropfen davon auf ein Taschentuch und riechen Sie daran.

Flugangst - Lavendelöl gegen Flugangst
Geben Sie 2 Tropfen Lavendelöl auf ein Papier-Taschentuch und nehmen Sie es mit ins Flugzeug. Wenn die Angst kommt, sollten Sie immer wieder daran schnuppern. Lehnen Sie sich dabei zurück, atmen Sie tief durch, und versuchen Sie zu entspannen.

Alpträume? Ein Lavendelkissen hilft
Gegen Alpträume hilft ein Lavendelkissen, das man neben das Kopfkissen legt. Auch Duftkissen mit Baldrian, Hopfen, Kamille, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei oder Thymian sind sehr wohlriechend und können helfen.

Bei Arteriosklerose
Wenn man älter wird, so steigt auch die Tendenz zur Arteriosklerose. Bei manchen Menschen tritt diese Krankheit nur schwach auf, bei anderen jedoch stärker. Bei einer Arteriosklerose erfolgt an den Wänden der Adern eine Fettanlagerung. Somit sinkt ihre Elastizität. Außerdem werden die Gefäße immer enger. Sie verkalken.

Gegen Arteriosklerose hilft die folgende Teemischung
Mischen Sie je 10 g Lavendelblüten, Tausendgüldenkraut, Kardobenediktenkraut und Himbeerblätter mit je 20 g Rautenblätter, Ehrenpreis, Brombeerblätter und Baldrianwurzel. Pro Tasse Tee verwendet man einen Esslöffel der Teemischung. 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, anschließend absieben. Jeden Tag 2-3 Tassen davon trinken.

Was sonst noch helfen kann
Bärlauch und Knoblauch sollte man regelmäßig und auch in größeren Mengen zu sich nehmen, zum Beispiel als Brotaufstrich.

Man kann jeden Tag Weißdorn- und Knoblauchsaft zu sich nehmen.

Es ist gut, wenn man zwei- bis dreimal wöchentlich fetten Meeresfisch zu sich nimmt. Hierfür eignen sich beispielsweise Makrele, Hering oder Lachs. Diese enthalten viel Omega 3. Man kann Omega 3-Fettsäuren auch in Form von Präparaten einnehmen. Auch ein wöchentlicher Sauerkraut- oder Obsttag kann helfen.


Gegen Asthma und andere Atemwegserkrankungen
Asthma ist ein griechisches Wort und bedeutet "kurzes, schweres Atmen". Bei einem Asthmaanfall wird die Bronchialschleimhaut zum Beispiel durch Pollen, Rauch, Infektionen, Medikamente oder auch Stress gereizt und reagiert mit einer Entzündungsreaktion. Die Bronchialmuskulatur verkrampft, die Schleimhaut schwillt an und produziert zähen Schleim. Dadurch erschwert sich die Atmung und vor allem beim Ausatmen sind die typischen pfeifenden Geräusche zu hören.

Mischen Sie je 25 g Lavendelblüten, Malve und Schafgarbe miteinander. Pro Tasse Tee benötigen Sie einen Teelöffel der Mischung. 10 Minuten ziehen lassen, dann abseihen. Dreimal am Tag eine Tasse Tee warm trinken.

Was sonst noch helfen kann

Trinken Sie über einige Monate regelmäßig möglichst frischen Sanddornsaft.

Trinken Sie regelmäßig Holundersaft!

Nehmen Sie zwei- bis dreimal am Tag je einen Esslöffel Spitzwegerichsaft, verdünnt in etwas lauwarmem Wasser, ein.

Reiben Sie Meerrettich, geben Sie etwas Honig bei, und essen Sie davon fünf bis sechs Teelöffel pro Tag. Dies verflüssigt den Schleim, befreit von ihm und beschleunigt die Heilung.

Nicht anwenden bei starkem Durchfall oder starker Schweißbildung in der Nacht.

 

Abszesse
Schon im Mittelalter wurden Abszesse mit Mitteln aus der Natur behandelt. Abszesse und Furunkel müssen sich öffnen, bevor sie abheilen können. Dies kann man mit mancherlei Mitteln erreichen.

Vorsicht: Bitte wenden Sie sich bei einem Abszess unbedingt auch an einen Arzt.

Bei Abszessen helfen Auflagen mit Teebaumöl oder auch mit Lavendelöl. Geben Sie einige Tropfen Teebaumöl oder/und Lavendelöl in etwas Wasser, tränken Sie ein Tuch darin und legen Sie dies auf.



Was sonst noch helfen kann

Spülungen mit Zinnkraut
Gegen Abszesse helfen auch Spülungen und Waschungen mit Zinnkraut. Geben Sie 2 Esslöffel Zinnkraut in 250 ml kochendes Wasser, dann 10 Minuten ziehen lassen und absieben, etwas abkühlen lassen und damit regelmäßig die Abszesse abspülen bzw. abwaschen.

 

Auflagen und Kompressen
Geben Sie einige Tropfen Kamille-blau-Öl, in einem Esslöffel Pflanzenöl vermischt, mehrmals pro Tag auf den Abszess auf.

Auch Kompressen, die mit einer Mischung aus einer halben Tasse Wasser und einigen Tropfen Thymianöl getränkt sind, können helfen. Drücken Sie das Tuch leicht aus und legen Sie es auf den Abszess auf. Diesen Vorgang sollten Sie mehrmals pro Tag wiederholen.

Achtung: Ätherische Öle dürfen nicht an die Schleimhäute kommen, schon gar nicht an die Augen!

Teilbäder mit Kamillen-, Klettenwurzel- oder Königskerzen-Tee, können ebenfalls bei Abszessen gute Hilfe leisten. Um einen solchen Tee herzustellen verwenden Sie zwei Esslöffel eines der oben genannten Kräuter, die Sie mit 250 ml Wasser 10 Minuten lang leicht kochen lassen, danach absieben und dem Badewasser hinzugeben.

Ausschlag
Auch gegen Hautausschläge hilft der Lavendel. Geben Sie Lavendelöl direkt und pur auf Hautausschläge, oder baden Sie mit einem Badezusatz aus Lavendelöl oder Lavendeltee.

 

Gegen Ausfluss bei Frauen
Gegen immer wiederkehrenden weißen Ausfluss kann der Lavendel auf sanfte und milde Art helfen.

Geben Sie bei Weißfluss etwas Lavendelöl in Ihr Badewasser oder geben Sie 2 Tropfen Lavendelöl in eine Sprühflasche mit lauwarmem Wasser und spülen Sie Ihren Intimbereich nach dem Toilettengang. Danach gut abtrocknen.

 

Angina pectoris
Bei Angina pectoris kann der Lavendel in Form eines Vollbades helfen. Geben Sie dazu einige Tropfen Lavendelöl in etwas Sahne, Sie können nach Belieben auch etwas Baldrian zugeben, und geben Sie dies dem Badewasser bei. Baden Sie vor dem zu Bett gehen darin.



Ein Kräuterkissen
Geben Sie nachts im Bett ein Leinensäckchen mit Thymian, Lavendel, Pfefferminze, oder auch Baldrian unter Ihr Kopfkissen.

 

Beruhigender Duft für Kinder
Geben Sie je 2 Tropfen Lavendelöl, Vanilleöl, Mandarinenöl und Orangenöl in eine Duftlampe, geben Sie genügend Wasser dazu  und beduften Sie das Kinderzimmer eine halbe Stunde, bevor die Kinder zu Bett gehen.

 



Abschürfungen

  • Kleine Wunden
    Vermischen Sie 40 Tr. Lavendel vera und 20 Tr. Teebaumöl.
    Geben Sie einige Tropfe auf eine Kompresse oder auf ein Pflaster und geben Sie dies auf die Wunde.

  • Abschürfungen
    Geben Sie einigen Tropfen Lavendelöl pur die Abschürfung.

 

 

 

 

 


Angst vor Prüfungen

Prüfungsangst kennt wohl jeder von uns, wer saß nicht damals in der Schule und hatte schweißnasse Hände vor einer Prüfung.
Einer Prüfungsangst kann man auch mit Lavendel begegnen: Mischen Sie je 2 Tropfen Lavendelöl, Angelikaöl und Bergamotteöl. Geben Sie ein paar Tropfen davon auf eine Taschentuch und schnüffeln Sie daran.

Flugangst - Lavendelöl gegen Flugangst

Geben  Sie 2 Tropfen Lavendelöl auf ein Papier-Taschentuch und nehmen Sie es mit ins Flugzeug.  Wenn die Angst kommt sollten Sie immer wieder daran schnuppern. Lehnen Sie sich dabei zurück, atmen Sie tief durch, und versuchen Sie zu entspannen.



Alpträume?  Ein Lavendel-Kräuterkissen hilft

Gegen Alpträume hilft ein Lavendelkissen, das man neben das Kopfkissen legt. Auch Duftkissen mit Baldrian, Hopfen, Kamille, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Thymian sind sehr wohlriechend und können helfen.

 

Bei Arteriosklerose

Wenn man in die Jahre kommt, kommt meist auch die Arteriosklerose. Die Gefäße werden immer enger, da sich Fett ansammelt, sie werden immer unelastischer, es kommt zu einer Verkalkung.

Der Blutfluss wird erschwert, es kommt zu Durchblutungsstörungen, die bis zu einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt führen können. Meist merkt man kaum etwas davon, bis es plötzlich zu spät ist. Tatsächlich leiden Millionen Menschen darunter, ohne es zu wissen.

Dabei gibt es deutliche Anzeichen für eine Arteriosklerose:  Es kommt zu kalten Gliedmaßen, einer mangelnden Hautdurchblutung, zu Wadenschmerzen, zu einem erhöhtem Blutdruck, zu verstärkter  Vergesslichkeit oder auch zu  Schlafrhythmusstörungen.

Bei Arteriosklerose hilft die folgende Teemischung:
Mischen Sie je 10 Gramm Lavendelblüten, Tausendgüldenkraut, Kardobenediktenkraut und Himbeerblätter mit je 20g Rautenblätter, Ehrenpreis, Brombeerblätter und Baldrianwurzel. Pro Tasse Tee verwendet man einen Esslöffel der Teemischung. 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, anschließend abseihen. Jeden Tag  2-3 Tassen davon trinken.



Abszess

Schon im Mittelalter wurden Abszesse mit Mitteln aus der Natur behandelt. Abszesse und Furunkel müssen sich öffnen, bevor sie abheilen können. Dies kann man mit mancherlei Mitteln erreichen.

Vorsicht: Bitte wenden Sie sich bei einem Abszess unbedingt auch an einen Arzt!!!

Bei Abszessen helfen Auflagen mit Teebaumöl oder auch mit Lavendelöl. Geben Sie einige Tropfen Teebaumöl oder/und Lavendelöl in etwas Wasser, tränken Sie ein Tuch darin und legen Sie dies auf.

Lavendel gegen Abszesse
Reinigen Sie Ihre Haut, geben Sie dann mehrmals am Tag pures Lavendelöl auf den Abszess.

Was sonst noch helfen kann

Auflagen und Kompressen
Geben Sie Einige Tropfen Kamille-blau-Öl, in einem Esslöffel Pflanzenöl vermischt, gestreckt, mehrmals pro Tag auf den Abszess.

Auch Kompressen, die mit einer Mischung aus einer halben Tasse Wasser und einigen Tropfen Thymianöl getränkt sind, können helfen. Drücken Sie das Tuch leicht aus und legen Sie es auf den Abszess auf. Diesen Vorgang sollten Sie mehrmals pro Tag wiederholen.

Achtung: Ätherische Öle dürfen nicht an die Schleimhäute kommen, schon gar nicht an die Augen!


Teilbäder mit Kamillen-, Klettenwurzel- oder Königskerzen-Tee, können ebenfalls bei Abszessen gute Hilfe leisten. Um einen solchen Tee herzustellen verwenden Sie zwei Esslöffel eines der oben genannten Kräuter, die Sie mit 250 ml Wasser zehn Minuten lang leicht kochen lassen, danach absieben und dem Badewasser hinzu geben.

Spülungen mit Zinnkraut
Gegen Abszesse helfen auch Spülungen und Waschungen mit Zinnkraut. Geben Sie 2 Esslöffel Zinnkraut in 250 ml kochendes Wasser, dann zehn Minuten ziehen lassen und dann absieben, etwas abkühlen lassen und damit regelmäßig die Abszesse abspülen bzw. abwaschen.


Ausschlag

Gegen Hautausschläge hilft der Lavendel - Geben Sie Lavendelöl einfach direkt und pur auf Hautausschläge, oder baden Sie mit einem Badezusatz aus Lavendelöl oder Lavendeltee.


Bei Angina pectoris kann der Lavendel in Form eines Vollbades helfen.
Geben Sie dazu einige Tropfen Lavendelöl in etwas Sahne, Sie können nach Belieben auch etwas Baldrian zugeben, und geben Sie dies dem Badewasser bei. Baden Sie vor dem zu Bett gehen darin.

 

Appetitlosigkeit - Auch wegen Stress und Aufregung

In Phasen mit hohen Stresslevel und in aufregenden Zeiten, etwa bei vor Prüfungen, nach Trauerfällen, nach Verlusten oder anderen einschneidenden Erlebnissen kommt es immer wieder vor, daß man den Appetit verliert. Das ist ganz normal und an sich kein Grund zur Sorge. Wenn dies aber ein Dauerzustand wird, wird es gefährlich, da man schnell abmagern kann und körperliche Reserven verlieren kann.

Lavendel- Hopfentee gegen Appetitlosigkeit
Im Hopfen befinden sich so genannte Bitterstoffe, die den Appetit anregen. Als schöne Nebenwirkung wirkt er, wie der Lavendel auch, beruhigend und entspannend.
Verwenden Sie 1 Teelöffel Hopfentee und einen Teelöffel Lavendelblütentee, die Sie in eine Tasse kochendes Wasser geben, 5 Minuten ziehen lassen, dann absieben.

Aber auch ein Tee aus Lavendelblüten, 2 Teelöffel davon pro Tasse, den man 10 Minuten ziehen läßt, hilft gegen die  Appetitlosigkeit.

 

 

 

 

Lavendel